Europa war zu der Zeit von al-Andalus auf wirtschaftlichem aber auch auf geistigem Gebiet tiefste Provinz, der Glaube dominierte die Wissenschaft und den Fortschritt.: „Es ist fast das exakte Gegenteil der Welt, die wir heutzutage vor Augen haben: Die Fundamentalisten waren nicht die Muslime , sondern die Christen; Menschen, die offen neugierig und großzügig waren, lebten im Osten- gewiss nicht in Europa.“, schreibt dazu der Historiker Peter Frankopan in seinem monumentalen Werk „Das Licht aus dem Osten- Eine neue Geschichte der Welt“(S.152).
In al-Andalus kam es dann zu einer gegenseitigen Befruchtung der Religionen und der Künste, der Wissenschaft, des Gartenbaus, der Architektur. Cordoba wurde mit rund einer Millionen Einwohner die bedeutendste Metropole Europas, seine Universität und seine Bibliotheken gehörten zu den führenden Bildungsstätten Europas. „Al-Andalus war ein Mikrokosmos der Vielfalt. Hier zeigte sich beispielhaft das Mosaik der Religionen, Ideen und ihrer Interaktion, wie sie für die islamisch beherrschte Welt dieser Zeit typisch war“, sagt Sarah Stroumsa, emeritierte Professorin für Arabische Sprache und jüdische Philosophie an der Universität in Jerusalem. Der Romanistikprofessor Georg Bossong führt aus: „Die islamische Zivilisation ist Erbin der griechischen Antike, nicht minder als das christliche Abendland. In den neu eroberten Gebieten des Byzantinischen Reiches traf der Islam auf die Werke der griechischen Wissenschaft und Philosophie…Während im Westen die Kenntnis des Griechischen untergegangen und somit der Zugang zu den Quellen des antiken Denkens verschüttet war, lebte dieses Erbe im Osten in arabisierter Form weiter. Die Begegnung von griechischem Denken und orientalischer Religion führte zu tiefgreifenden Spannungen. Vernunftbasierte Reflexion geriet in Konflikt mit göttlicher Offenbarung. Dieser Konflikt lässt sich nicht umgehen; er hat unsere gemeinsame orientalisch-mittelmeerisch-abendländische Welt geprägt. Ein an Aristoteles geschultes kritisches Denken stieß mit der herrschenden Orthodoxie zusammen, und zwar in allen drei Offenbarungsreligionen, sowohl im Islam als auch im Christentum und im Judentum.“ Die Basis der Rezeption der griechischen Philosophie war die gemeinsame Sprache in al-Andalus. „ Das Arabische war nicht nur die Lingua Franca der Gebildeten, wie heute das Englische, es war auch die gemeinsame Muttersprache von Christen, Juden und Muslimen“, so Stroumsa. „Was die Gelehrten von al-Andalus verband, war der Hunger nach Wissen, tauchte ein neues Buch auf, haben es alle rezipiert.“

Vernunft und Glauben

Im 12. Jahrhundert schuf Raimund, Erzbischof von Toledo und Oberhaupt der Kirche von Spanien, die berühmte Übersetzerschule von Toledo. Diese stand zwar unter christlicher Herrschaft, war aber auch offen für Juden und Muslime. Georg Bossong berichtet: „In dieser multikulturellen Atmosphäre von Toledo wurden ungezählte philosophische und wissenschaftliche Werke aus dem Arabischen ins Lateinische übersetzt und so im Abendland zugänglich gemacht. Von besonderer Bedeutung war die Übersetzung des arabisierten Aristoteles. Die Verbreitung des aristotelischen Rationalismus löste in Europa, insbesondere an der neu gegründeten Pariser Sorbonne, eine intellektuelle Revolution aus. Das Christentum sah sich, ebenso wie Judentum und Islam, mit demselben grundsätzlichen Problem konfrontiert: Wie lassen sich Glaube und Vernunft vereinbaren?“ Bei den Realwissenschaften – Medizin, Ackerbaumethoden, Architektur, Astronomie und Recht – spielte der religiöse Hintergrund der Autoren keine große Rolle. Auch philosophische Texte, vor allem über die Logik, waren allseits gefragt. Von christlicher Seite versuchte Thomas von Aquin den Spagat zwischen logischem Denken und göttlicher Offenbarung. Bei den Juden machte sich Mosche ben Maimon (1138 bis 1204), bekannt als Maimonides, an diese gewaltige Aufgabe. „Lest alles!“ , soll der in Córdoba geborene jüdische Richter, Arzt und Philosoph seinen Studenten geraten haben. Und: „Hört auf die Wahrheit, wer immer sie ausspricht!“ Im Islam ist die Auseinandersetzung von Glauben und Vernunft untrennbar verknüpft mit dem Mamen Ibn Rushd, in Europa meist Averroes genannt. Ibn Rushd ist der wichtigste Aristoteliker des Mittelalters, dessen Kommentare, zumeist in lateinischer Übersetzung verfasst, im Abendland tiefgreifende Wirkungen auslösten.
Hier die Perspektive von Georg Bossong auf Ibn Rushd: „Man wagt kaum sich vorzustellen, wie die Entwicklung Europas und der Welt verlaufen wäre, wenn sich die gedanklichen Ansätze des großen Andalusiers in der islamischen Welt durchgesetzt, wenn andere nach ihm seine Ideen aufgegriffen und weiterentwickelt hätten. Leider fiel er der Verfolgung durch die Hüter der Orthodoxie anheim. Seine Werke entwickelten ihren Einfluss im Abendland, nicht aber in der islamischen Welt. Dort gerieten sie in Vergessenheit; es kam zu einer geistigen Stagnation. So konnte just das bedeutendste Vermächtnis des hispanischen Islams, der averroistische Aristotelismus, im Islam selbst seine befreiende Wirkung nicht entfalten.“ Erst in jüngster Zeit wird diese Tradition islamischer Aufklärung von liberalen Moslemen wieder öffentlich aufgegriffen. Mit der Gründung der Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin von Seyran Ates wurde beispielsweise ein offener Ort der Begegnung und des gemeinsamen Gebets von Mann und Frau und unterschiedlicher spiritueller Strömungen geschaffen. Alle Beteiligten wurden daraufhin mit einer Fatwa aus Ägypten und der Türkei belegt, das heißt sie gelten als Ungläubige und werden mit dem Tod bedroht.

Islam und europäische Moderne

Ja, der Islam gehört zu Europa. Aber welcher Islam? Auch der Islam von Denkverboten und Fundamentalismus? Der Islam, wie er sich in al-Andalus entwickelt hat, ist weit mehr: Er ist ein Vorbereiter der aufgeklärten Gesellschaft, in der wir heute leben. Um es mit einem Bild von Georg Bossong zu beschreiben: „Dieses Wir umfasst das Abendland ebenso wie den Orient – die Kathedrale von Córdoba erinnert daran: eine Moschee, auf antiken Säulen ruhend, umgewandelt in ein christliches Gotteshaus. Nur im Bewusstsein dieser Einheit ist Dialog – und auf Dauer vielleicht sogar Frieden – möglich. Keine andere Epoche legt von diesem fernen Ziel besser und schöner Zeugnis ab als al-Andalus.“
Die aktuelle politische Situation im Nahen Osten sowie die Flüchtlingswelle und der Terrorismus in Europa machen das interkulturelle Zusammenarbeiten nicht leichter. Die Professorin Sarah Stroumsa kann ihre arabischen Kollegen oft nur in Europa oder den USA treffen, nicht aber in Jerusalem oder gar in Aleppo. Wie im Mittelalter arbeiten nur wenige Wissenschaftler an gemeinsamen Projekten zusammen. Etwa in dem einjährigen MA-Programm „Intellectual Encounters of the Islamicate World“ an der Freien Universität Berlin. Hier studieren junge Menschen aus aller Welt gemeinsam die Ideengeschichte der arabischsprachigen Welt des Mittelalters. Und die Erfahrungen sind durchweg gut. „Zu sehen, wie diese jungen Menschen zusammenarbeiten, ist eine große Freude angesichts der Reibereien der Gegenwart“, sagt Sarah Stroumsa. „Wenn ich sehe, was in al- Andalus möglich war, setze ich große Hoffnung darauf, was Einzelne bewirken können.“
So gesehen haben wir Grund zur Hoffnung: Wenn wir uns die Geschichte des europäischen Islam vertiefen und ihn in seinen Philosophen und Dichtern lebendig werden lassen, können wir einen inspirierenden Blick in eine mögliche gemeinsame Zukunft werfen.

Beispiele von herausragenden Philosophen in al-Andalus

Ibn Ruschd über die Gleichberechtigung der Frauen

„Das Leben der Frauen hat den gleichen Endzweck wie das der Männer…Der koran kennt nur den Unterschied zwischen denen- seien es Männer oder Frauen- die gottes Gesetz suchen , und denen die sich nicht darum kümmern. Eine andere rangordnung zwischen den Menschenwesen gibt es nicht…Euch aber, ihr Männer, euch gelten die Frauen wie Pflanzen, die man nur um irer Früchte, um deren zeugung willen begehrt. Und ihr macht sie zu Abgesonderten, zu Dienerinnen…Das sind eure Traditionen; mit dem Islam haben sie nichts zu tun. Die Gesellschaftsordnung ist die beste, in der jede frau, jedes Kind, jeder mann alle Möglichkeiten bekommt, sämtliche Gaben zu entwickeln, die ihm von Gott gegeben wurden. Eine Gesellschaft wird frei und gottgefällig sein, wenn niemand mehr aus Angst vor dem Fürsten oder vor der Hölle handelt.“

Averroës (Ausschnitt eines Gemäldes von Andrea Bonaiuto, 14. Jh.), (Public domain), via Wikimedia Commons

Averroës (Ausschnitt eines Gemäldes von Andrea Bonaiuto, 14. Jh.), (Public domain), via Wikimedia Commons

Ibn Ruschd oder auf lateinisch Averroës wurde am 14. April 1162 in Cordoba geboren und starb am 10. Dezember 1198 In Marrakesch. Er war ein Philosoph und Arzt und verfasste eine medizinische Enzyklopädie. Die Wirkungsgeschichte dieses Buch war weitreichend. Es hat die Medizin des Abendlandes entscheidend beeinflusst. Averroës befasste sich hier mit Anatomie, mit der Physiologie und der Pathologie. Auch Nahrungsmittellehre, Heilmittellehre, Hygiene und Therapeutik wurden behandelt. Averroës Aufforderungen an die Menschen, ihre Vernunft zu gebrauchen, brachten ihn in Konflikt mit den Sichtweisen der islamischen Orthodoxie. Unter Kalif al-Mansur (1184–1199) stand Averroës zunächst in der Gunst des Herrschers, doch 1195 fiel er in Ungnade. Seine Werke wurden verboten und ihre Verbrennung angeordnet. In Koran-Versen wie »Denkt nach, die ihr Einsicht habt!« findet Ibn Ruschd nicht nur die Aufforderung an die Muslime, über ihren Glauben nachzudenken, sondern auch, die bestmöglichen Argumente für ihr Denken zu finden. Averroës sah in der Logik die einzige Möglichkeit des Menschen, glücklich zu werden. Die aristotelische Logik lieferte für ihn die Möglichkeit, aus den Daten der Sinne zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen. Die Logik war für ihn das Gesetz des Denkens und der Wahrheit.

Anmerkung: Am 16. Juni 2017 wurde von der Frauenrechtlerin und Moslema Seyran Ates eine liberale Moschee für Männer und Frauen unter dem Namen Ibn Ruschd-Goethe Moschee in Berlin gegründet. Die Musik zur feierlichen Eröffnung kam von Bazar andalus
https://www.ibn-rushd-goethe-moschee.de/

Der hebräische Gelehrte Ibn Maimon über Glauben und Vernunft

„Vernunft und Offenbarung sind zwei Erscheinungsformen ein- und derselben göttölichen Wahrheit. Der Einzelne kann sich nur in einer gesunden Gesellschaftsordnung entwickeln, in der Pflichten Vorrang haben gegenüber den Rechten. Zweckbestimmung einer gottgefälligen Gesellschaftsordnung ist das Wachsen des Menschen, nicht des Wohlstands. Der mensch wächst, wenn er sich in der Vernunft voll ausbildet- einer Vernunft, die ihre Grenzen und Postulate kennt. Die menschliche Vernunft ist nur ein Teilhaben an der göttlichen Vernunft.“

Moses Maimonides (hebr. Mosche ben Maimon; geboren zwischen ca. 1135 in Cordoba; gestorben am 13. Dezember 1204 in Kairo) war ein jüdischer Philosoph, Rechtsgelehrter und Arzt.Er gilt als einer der bedeutendsten jüdischen Gelehrten aller Zeiten. Seine Hauptwerke, die Systematisierung des jüdischen Rechts (Mischne Tora) und das religionsphilosophische Werk Werk „Führer der Unschlüssigen“, waren ihrer Radikalität wegen lange Zeit heftig umstritten. Daneben hat Maimonides zahlreiche weitere Schriften zur Religion, Philosophie, Medizin und Astronomie hinterlassen. 1148, nach der Invasion der Almohaden, die einen intoleranten Islam vertraten und jüdische Gemeinden verfolgten, wurde seine Familie vor die Wahl gestellt, zum Islam überzutreten oder auszuwandern. Maimonides Familie entschied sich für letzteres. Sein Hauptwerk, der Führer der Unschlüssigen, fand im 13. Jahrhundert auch Verbreitung in Europa und wurde, trotz anfänglicher Verbotsversuche, zu einer der zentralen Schriften in religiösen und philosophischen Debatten. Bezugspunkt des Werks ist die scheinbare Unvereinbarkeit zweier Systeme: einerseits dem des Glaubens mit seiner geoffenbarten Wahrheit und andererseits dem von aristotelischer Logik und Metaphysik. Auf diesem Widerspruch beruht die titelgebende Unschlüssigkeit des gläubigen Philosophen.

Der Dichter und Philosoph Ibn Arabi über Gott, Sexualität und Liebe

„Jede Liebe ist Wunsch nach Vereinigung. Jede Liebe ist bewusst oder unbewusst Liebe zu Gott. Noch in der körperlichen Vereinigung, in der du lustvolle Verzückung suchst, spürst du die Sehnsucht, das Bedürfnis nach dem, was du nicht selbst bist, und liebst du das geliebte wesen nur um seinetwillen, ist dir seine Freude wichtiger als die deine. So lehrt dich diese Liebe das Opferbringen. Gott ist die Einheit, er ist die Einheit von Liebe, Liebendem und Geliebtem. Es gibt eine göttliche Liebe, die höchste: Du loiebst in allem de, der es geschaffen hat, und liebst Gott um seiner selbst willen. Ohne Furcht vor Strafe und ohne Wunsch nach Belohnung. Gott hat dem Menschen seinen Geist eingehaucht zum Zeichen seiner Gegenwart in dir, der ständig neuen Schöpfung. Das Tum sit die Außenseite des Glaubens. Jedes Mal, wenn du dich überwindest, machst du das Unsichtbare sichtbar.“

Ibn Arabi wurde am 7.August 1165 in Murcia geboren und ist am 16. Novembver 1240 in Damaskus verstorben. Er war sowohl als Dichter wie als Gelehrter einer der bekanntesten Sufis aller Zeiten. Er wird wegen seines großen Einflusses auf die allgemeine Entwicklung des Sufismus auch asch-schaich al-akbar „Der größte Meister“ genannt.

Ibn Arabi betonte mehrmals, dass die islamische Theologie als Richtung nur vorübergehend sei und er ihr nicht folge. Insbesondere seine Lehre von der „Einheit des Seins“ wurde stark kritisiert. Sie geht von einer körperlichen Einheit zwischen Schöpfer und Schöpfung aus. Man warf ihm deshalb vor, die Erschaffenheit der Welt von Gott, die aus dem Koran hervorgeht, zu leugnen. Auch sein freizügiger Lebensstil und seine erotische Dichtung mögen bei seinen Gegnern eine große Rolle gespielt haben. Im Jahre 1202, bei seinem ersten Besuch von Mekka, begegnet Ibn ʽArabī einer persisch-byzantinischen Sklavin namens Nizām. Die schöne und hochgebildete junge Frau beschenkt ihn mit der Erfahrung überwältigender Liebe. Die bedeutendste Frucht dieser Liebesbegegnung ist sein poetisches Hauptwerk Turjumān al-Ashwāq (Botschafter der Sehnsüchte). Die 61 Gedichte beschreiben sehr eindringlich und überaus kühn das Ineinssein erotischer und mystischer Erfahrung, die Verschmelzung der »zwei Welten, die eine sind«. Unter dem Druck orthodoxer Rechtsgelehrter sah sich Ibn ʽArabī gezwungen, jeden einzelnen Gedichtvers mit einem ausführlichen Kommentar aus theologisch-metaphysischer Sicht zu versehen. Zahlreiche Gelehrte schrieben nach seinem Tod Kommentare zu seinen Werken und erklärten deren mystische Begrifflichkeit. Sie sahen in ihm den größten spirituellen Meister. Andere muslimische Gelehrte, insbesondere solche aus dem orthodoxen Islam, betrachteten Ibn ʿArabī als Ketzer und Ungläubigen.

Praktische Auswirkungen der Wissenschaftlen in al -Andalus

In vielen Bereichen hatten die Wissenschaften praktische Auswirkungen auf den Wohlstand. In der Landwirtschaft machte die Bewässerungtechnik der Muslime das brachliegende Land fruchtbar. In Al Andalus wurden Leder, Papier und Keramik produziert, die im christlichen Europa als Luxusgüter galten. Die Straßenbeleuchtung, welche für uns heutzutage als selbstverständlich erscheint, war für die damaligen europäischen Reisenden etwas Unbekanntes. Ebenso die Ausstattung der Wohnhäuser mit fließendem Wasser.

Abbas ibn Firnas entwickelte ein Verfahren zur Herstellung farblosen Glases für Sehhilfen. Der andalusische Dichter und Gelehrte ist jedoch am meisten für seinen Flugapparat bekannt, mit dem er im 9. Jahrhundert von einem Hügel in Cordoba über mehrere hundert Meter flog.
Chasdai ibn Schaprut war der Wesir und persönliche Arzt des ersten Khalifen Abd ar-Rahman III. Er war jüdischer Abstammung und konnte vier Sprachen sprechen. Außerdem übersetzte er verschiedene Werke ins Arabische.
Dschabir ibn Aflah war ein bedeutender Astronom und Mathematiker, der latinisiert Geber Hispalensis heißt. Seine Werke waren für die Weiterentwicklung der Mathematik in Europa von großer Bedeutung.

http://www.zeit.de/2011/25/Al-Andalus/
http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/6961604/Die-Denker-von-al-Andalus/


Bild am Seitenanfang: Innenraum der Mezquita (Moschee), Spanien von Berthold Werner [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons