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 Die Poesie des Zusammenlebens in al-Andalus
(711-1492)

In Al Andalus auf der iberischen Halbinsel lebten Moslems, Christen und Juden beinahe 800 Jahre zusammen, die Beziehung von Abendland und Morgenland war möglich, es war eine Blütezeit der europäischen Kultur und der Beginn der Aufklährung.

 

Al-Andalus, ihr Leute, ist ein Wunder:
        voll Wasser, Schatten, Flüssen, hohen Bäumen.
        Der Garten Eden ist bei euch
        nie würde andre Heimat ich mir wählen.
        Drum fürchtet nicht die Hölle: niemand kommt
        ins Höllenfeuer – nach dem Paradies!
(Ibn Khafadia)

Mit arabisch-andalusischem Worldjazz und Poesie aus Al Andalus bringt uns Bazar Andalus den Reichtum dieser multikulturellen Geselschaft nahe. Wie in einem orientalischen Bazar schlendernd, können wir Klänge, Bilder, Geschichten undGedichte aus einer fernen Zeit aufnehmen. Die Reise nach Al Andalus kann uns einen Vorgeschmack auf unsere eigene Zukunft geben, wenn wir von der Abgrenzung und Konfrontation zum Zusammenleben finden.

 

In dem Kunstprojekt Convivencia entsteht eine Kooperation von Bazar andalus mit den Malern Rodi Khalil (Syrien), Beate Simon (Deutschland) und weiteren Musikern, Malern und Dichtern, in der wir dieses interkulturelle Zusammenleben künstlerisch erkunden.

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